Osterbesinnung bei Teutonia
Am 26. März gab es eine eindrucksvolle Osterbesinnung mit Verbindungsseelsorger Generalvikar Msgr. Mag. Jakob Bürgler v. Felix.
Mit dem Hinweis auf die Bedeutung des Festes der Auferstehung verteilte Msgr. Bürgler ein Bild mit der Symbolik des "Zerbrochenen Schwertes", genannt "Christi Wiederkehr", eine Bronzefigur von Prof. Hans Weinhart aus Biberwier.
Der Verbindungsseelsorger wies darauf hin, dass Christsein noch nie so gefährlich war wie heute. Nie zuvor sind so viele Christen diskriminiert. bedroht und verfolgt worden. Im Sinne des Bildes verweist die Königskrone auf den Ostersieg, aber den Sieg erringt nicht das Schwert, es hat nicht mehr das letzte Wort hat. Nicht in der Rache liegt die Kraft, sondern in der Versöhnung, im beharrlichen Streben nach Liebe. Generalvikar Bürgler wörtlich: "Wir sind gefordert, jeglicher Gewalt und Erniedrigung bei uns abzusagen!"
Dr. Heinz Wieser


Liebe Bundes- und Kartellbrüder!
Aus diesem Grund wird am Dienstag, 15. April 2014, 19:30 Uhr st, der Generalvikar der Diözese Innsbruck, Bbr. Msgr. Mag. Jakob Bürgler v. Felix die Osterbesinnung auf unserer Bude abhalten. 
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